Heilpraktikerin
Aki Shimabe-Strassner
Durch meine langjährige Berufserfahrung in der Palliativversorgung und der Integrativen Onkologie in Deutschland ist es mir besonders wichtig, dass sich meine Patienten während der Behandlung sicher fühlen, entspannen und ihre Therapie als wohltuend erleben können.

Schon früh hat mich die Frage beschäftigt, wie sich Beschwerden möglichst sanft und nachhaltig behandeln lassen.
Während meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin lernte ich die japanische manuelle Therapie zur Schmerzbehandlung kennen. Ihr Prinzip besteht in sanfter Berührung und behutsamer Bewegung, um bei Patienten ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit auszulösen. Aus dieser Erkenntnis entstand die Idee, Menschen am Lebensende mit dieser Therapie zu begleiten.
Das war mein erster Schritt als Heilpraktikerin, und ich war vermutlich die erste Japanerin, die in der palliativen Versorgung in Deutschland tätig war. Mein Weg führte mich anschließend weiter in die Integrative Onkologie.
Mit dem Wunsch, meine therapeutischen Fähigkeiten zu erweitern, begann ich die Ausbildung in Chinesischer Medizin. Dort lernte ich verschiedene Diagnose- und Behandlungsmethoden kennen. Dabei begegnete ich auch den Methoden der Japanischen Akupunktur. Besonders überzeugt hat mich ihre präzise und zugleich sanfte Herangehensweise. Mit einer sorgfältigen Diagnostik und einer Behandlung, die sich immer an der individuellen Reaktion des Körpers orientiert, entspricht sie genau meinem Verständnis einer achtsamen Therapie.
Auf diesem Weg habe ich mich bewusst dafür entschieden, meinen Schwerpunkt auf die Japanische Akupunktur zu legen. Meine Praxis ist ein Ort, an dem die körpereigenen Kräfte gefördert werden und jeder Patient mit einem individuell auf ihn abgestimmten Therapiekonzept begleitet wird.
Mein Weg zur Japanischen Akupunktur
Während meiner Schwangerschaft, der Geburt und im Familienalltag mit Kindern habe ich mir immer gewünscht, körperliche Beschwerden möglichst mit wenigen Medikamenten zu lindern und den Weg zurück zur Genesung sanft zu unterstützen.
Gleichzeitig wuchs in mir der Wunsch, den Menschen ganzheitlich zu betrachten. Nicht nur einzelne Symptome zu behandeln, sondern zu verstehen, wo die eigentliche Ursache der Beschwerden liegt. Denn solange die Wurzel eines Problems bestehen bleibt, können ähnliche Beschwerden immer wieder auftreten.
Aus diesen Erfahrungen heraus begann ich, mich intensiv mit Akupunktur zu beschäftigen. Auch ich selbst durfte die Wirkung der Japanischen Akupunktur erleben. Wegen meiner langjährigen allergischen Rhinitis wurde ich von einer Meisterin der Japanischen Akupunktur behandelt. Diese persönliche Erfahrung hat meinen Wunsch bestärkt, diesen Behandlungsweg selbst zu erlernen und meinen Patienten anzubieten.
Was Patienten an meiner Akupunktur-Behandlung schätzen
Jede Behandlung beginnt mit einem ausführlichen Gespräch und einer sorgfältigen Untersuchung. Dabei nehme ich mir Zeit, höre aufmerksam zu und erkläre jeden Behandlungsschritt verständlich.
Die Japanische Akupunktur arbeitet mit sehr feinen Nadeln und möglichst sanften Impulsen. Ziel ist es, nach dem Prinzip „Weniger ist mehr“ genau den Reiz zu setzen, den der Körper im jeweiligen Moment benötigt.
Viele Patienten empfinden diese ruhige und individuelle Herangehensweise als besonders angenehm und vertrauensvoll.
Berufserfahrung in Integrativer Onkologie und Palliativversorgung
Nach meiner Tätigkeit in der palliativen Versorgung arbeite ich heute in der Integrativen Onkologie mit Schwerpunkt Naturheilkunde. Mir ist wichtig, dass Menschen von den Möglichkeiten der modernen Medizin profitieren und gleichzeitig naturheilkundlich begleitet werden können, um ihre Lebensqualität weiter zu verbessern. Diese Erfahrungen prägen auch meine Arbeit in der eigenen Praxis.
Mein Behandlungsverständnis
Unser Körper verfügt über eigene Kräfte, die Heilungsprozesse unterstützen können. Ich bin überzeugt, dass der Körper besser auf Veränderungen reagieren kann, wenn wir diesen Prozessen mehr Aufmerksamkeit schenken

Die Japanische Akupunktur betrachtet deshalb nicht nur einzelne Beschwerden, sondern immer den Menschen als Ganzes. Durch eine sorgfältige Beobachtung, individuelle Diagnostik und eine auf den einzelnen Patienten abgestimmte Behandlung möchte ich den Körper dabei unterstützen, sein natürliches Gleichgewicht wiederzufinden.
Meine
Qualifikationen
- Heilpraktikerin
- Diplom in Chinesischer Medizin und Akupunktur
- Mehrjährige Tätigkeit in der Integrativen Onkologie bei Evang. Kliniken Essen-Mitte
- Mehrjährige Tätigkeit in der palliativen Versorgung im SAPV-Team in Duisburg
- Ausbildung Shonishin bei Thomas Wernicke nach Daishi Hari
- Ausbildung Yurashi bei dem Begründer Koji Matsunaga
- Ohrakupunktur nach Jan Seeber
- NADA Ohrakupunktur
- Mitglied AGTCM (Arbeitsgemeinschaft für Klassische Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin e. V.)
- Mitglied JAMSNET Germany (Japanese Medical Support Network)

Lernen Sie meine Akupunktur-Praxis kennen
Wenn Sie wissen möchten, ob die Japanische Akupunktur Sie bei Ihren Beschwerden unterstützen kann, freue ich mich darauf, Sie persönlich kennenzulernen.
Jede Behandlung beginnt mit einem ausführlichen Gespräch und einer individuellen Untersuchung. Auf dieser Grundlage stimme ich die Behandlung sorgfältig auf Ihre persönliche Situation ab.
